Aktuelles

Parkplatz der VHS Oldenburg für Besucher*innen gesperrt

Der Zugang zum Parkplatz der VHS Oldenburg ist nicht möglich.
Der Zugang zum Parkplatz der VHS Oldenburg ist nicht möglich. ▪ Bild: VHS Oldenburg

Liebe Besucher*innen der VHS Oldenburg,

Der Parkplatz wird bis auf Weiteres nicht als Parkplatz für Besucher*innen zur Verfügung stehen. Um die Bewegung und Aufenthalte im und rund um das Haus zu entzerren – und so das Infektionsrisiko zu senken – sind auf dem Parkplatzgelände außerdem Pausenaufenthalte sowie Fahrradstellplätze eingerichtet worden. Alternative Parkmöglichkeiten finden Sie am gegenüberliegenden Bahnhof, an den Weser-Ems-Hallen oder im Parkhaus am Cinemaxx.

Informationen für Ihren Besuch in der VHS Oldenburg

Die VHS Oldenburg ist für Teilnehmer:innen, für Beratungstermine und für Gäste des Café Kurswechsel geöffnet. Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch den Mindestabstand von 1,5 Metern und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz. Bitte beachten Sie die Handhygiene und nutzen unsere Desinfaktionsspender. Für Ihre Bewegung im Haus halten Sie sich bitte an die mit Pfeilen markierte Einbahnstraßenregelung.
Hygieneregeln für Ihren Besuch in der VHS Oldenburg. ▪ Bild: davooda/Shutterstock.com, annarodriguezdesign/Shutterstock.com

Wir freuen uns, Sie zu einem neuen Semester begrüßen zu dürfen.

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch unsere Hygieneregeln.

Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, finden unsere Veranstaltungen aktuell mit einer geringeren Platzanzahl statt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der folgenden Seite: Corona – Informationen für Ihren Besuch in der VHS Oldenburg.

Europäische Entwicklung im Fokus

Flagge der Europäischen Union ▪ Bild: pixel2013 / Pixabay

Im November organisieren wir in Kooperation mit den Europäischen Föderalisten Oldenburg e. V. zwei Veranstaltungen zu Ideen für ein besseres Zusammenleben in Europa.

Am 12. November ist der Politologe Dr. Stephan Kaußen zu Gast für einen Vortrag im LzO Forum. In seinem Buch „Wir verhungern mit vollen Mägen“ beschäftigt er sich mit dem Konzept des „ökologischen Humanismus“ als Gegenentwurf zum kollektiven Egoismus im reichen Europa. In einem vernünftigeren Umgang mit Ressourcen sieht er einen möglichen Lösungsweg aus Krisen wie Hungersnot, Klimawandel oder Krieg und Gewalt.

Hier dabei sein: Anmeldung zum Vortrag.

Am Freitag den 27. und Samstag den 28. November diskutieren Expert*innen, wie sich die EU weiterentwickeln muss, um einen größeren Konsens zu erreichen. Die Gäste im LzO Forum sind Viola von Cramon-Taubadel – Mitglied des Europäischen Parlaments (Greens/EFA), Tiemo Wölken – Mitglied des Europäischen Parlaments, Rechtspolitischer Sprecher der S&D-Fraktion, Prof. Dr. Matthias Weber – Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE), Dr. Gerald Volkmer – stellvertretener Direktor des BKGE und Christian Moos – Generalsekretär der Europa-Union Deutschland.

Weitere Kooperationspartner*innen sind die Junge Europäische Föderalist*innen Niedersachsen, die Europa-Union Deutschland – Landesverband Niedersachsen und das Amt für regionale Landesentwicklung.

Hier dabei sein: Anmeldung zur Diskussion.

Volker Kunkel zeigt malerische Fotografien

Melanie Wichering (BIldungsmanagement Kunst und Kultur) und Volker Kunkel. ▪ Bild: VHS Oldenburg

Bilder zwischen Fotografie und Malerei zeigt Volker Kunkel in seiner neuen Ausstellung „Fotografische Impressionen“. Inspiriert durch den Impressionismus entwickelte der Werbefotograf eine eigene Technik der digitalen Nachbearbeitung. Die Details seiner Motive verwandelt er damit sukzessive in fließende Formen und schafft ein künstlerisches Gegenmotiv zu seinen sonst hochaufgelösten und detaillierten Werbefotografien. Die Details der Bilder entstehen stattdessen im Kopf der Betrachter*innen.

„Fotografische Impressionen. – Bilder zwischen Fotografie und Malerei“ ist bis zum 15. April 2021 im VHS-Haus zu sehen.

Mehr zur Ausstellung.

Finale der jungen Köch*innen in der VHS Oldenburg

Bereit für den Kochwettstreit: Die Finalistinnen mit dem Team des Nationalwettbewerbs im Kulturraum Küche. ▪ Bild: WorldSkills Germany

Am 8. Oktober wurde das Finale des Nationalwettbewerbs junger Köch*innen in unserem Kulturraum Küche ausgetragen. Acht Wochen lang kochten Veronika Wiesmeier aus Bayern, Sophie Knull aus Sachsen-Anhalt und Jackie Johannsen aus Schleswig-Holstein mit anderen Teilnehmer*innen um den Finaleinzeug. Am Ende konnte Veronika Wiesmeier den Gesamtwettbewerb für sich entscheiden. Der Nationalwettbewerb wurde von WorldSkills Germany veranstaltet. Herzlichen Glückwunsch an alle drei Köchinnen für diesen Erfolg und vielen Dank für den Besuch in unserem Kulturraum Küche!

„Oldenburg will Inklusion“ – Umfrage

Bild: Stadt Oldenburg

Oldenburg soll eine Stadt für alle Menschen sein, also unabhängig vom Alter, der Herkunft, dem Geschlecht, der Familienform, einer Behinderung, dem sozialen Status oder der sexuellen Orientierung.

Die Aktion der Stadt „Oldenburg will Inklusion“ (OWI) will auf das Thema Inklusion aufmerksam machen und dabei den betroffenen mit Respekt und auf Augenhöhe entgegenkommen. Dafür hat sie vor fünf Jahren den Aktionsplan Inklusion auf den Weg gebracht. Dieser umfasst verschiedene Handlungsfelder mit denen sich unterschiedliche Arbeitsgruppen beschäftigen, um Oldenburg inklusiver zu gestalten.

Eine Umfrage soll nun helfen Zwischenbilanz zu ziehen. Wo ist Oldenburg inklusiver geworden und wo sehen Sie noch Handlungsbedarf? Wenn Sie bei der Umfrage mitmachen wollen, können Sie ohne Anmeldung auf der Webseite der Aktion teilnehmen. Die Umfrage läuft bis zum 31. Oktober.

Hier geht es zur Umfrage!

VHS|Kompass: Lernen, die Welt zu verändern

v. l.: Matthias Welp, Andreas Gögel, Margret Rasfeld, Barthel Pester, Silke Müller ▪ Bild: VHS Oldenburg

„Bildung anders denken – Bildung für eine zukunftsfähige Gesellschaft“ – unter diesem Titel stand am 29. September unser zweiter VHS|Kompass. Mit Margret Rasfeld begrüßten wir im EWE Forum alte Fleiwa eine erfahrene Pädagogin, die sich seit Jahren für eine Transformation des deutschen Schulsystems stark macht.

Ihren Vortrag eröffnete Margret Rasfeld mit einer negativen Bilanz des aktuellen Bildungssystems: Dieses sei geprägt durch Standardisierung, Konkurrenz und Fremdbestimmung. Statt Zukunftskompetenzen zu vermitteln, produziere das System Verunsicherung und Angst, sowohl bei Schüler*innen als auch Pädagog*innen. Um gesellschaftliche Herausforderungen meistern zu können, setzt Margret Rasfeld auf einen Paradigmenwechsel nach der Devise: Sinn der Schule ist zu lernen, die Welt zu verändern.

In der anschließenden Podiumsdiskussion, geführt von Moderator Barthel Pester, wurde die Bildungslandschaft in und um Oldenburg in den Fokus genommen. Silke Müller, Leiterin der Waldschule Hatten, sei es als Schulleiterin wichtig, Schüler*innen am Gespräch zu beteiligen und sie in ihrem individuellen Wert zu bestärken. Alle Beteiligten auf diesem Weg mitzunehmen, sei aber mit Anstrengungen verbunden. Dass das Schulsystem auch im bildungsaffinen Oldenburg nicht allen gerecht werde, sei an der VHS Oldenburg zu beobachten, beschrieb Andreas Gögel, Geschäftsführender Vorstand der Volkshochschule. Ein Teil des Kursangebots für lebenslanges Lernen sind hier u. a. auch Lehrgänge zum nachträglichen Erwerb eines Schulabschlusses oder Kurse für Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Matthias Welp, Leiter des Amtes für Schule und Bildung der Stadt Oldenburg, zeigte sich optimistisch. Eine geplante Bildungskonferenz soll die Initialzündung für eine nachhaltige Bildung der Zukunft sein.

Mehr über unsere kommenden „VHS|Kompass“-Veranstaltungen erfahren Sie auf unserer Seite: VHS|Kompass.

Impressionen des Abends finden Sie in unserer Bildergalerie: „Bildung anders denken – Bildung für eine zukunftsfähige Gesellschaft“.

Wir bedanken uns bei unseren Gästen sowie für die Unterstützung der EWE und Landessparkasse zu Oldenburg.