Aktuelles

Der Europäische Tag der Sprachen

Bild: maialissa / Pixabay

Hallo! Hola! Salut! Γειά σου! Goddag! Hallå!

Der 26. September ist der Europäische Tag der Sprachen! Dabei geht es um das Erbe der europäischen Sprachen sowie die kulturelle Vielfalt Europas. Vielleicht haben Sie schon von einigen Veranstaltungen und Projekten dieses Jahres gehört, denn dieser Tag wird in bis zu 45 Ländern gefeiert. Der Ursprung liegt in einer Initiative des Europarates und findet seit dem Europäischen Jahr der Sprachen in 2001 jährlich statt. Der Europäische Tag der Sprachen ist doch ein toller Grund sich für eine neue Sprache zu begeistern und mehr über ihre Kultur zu erfahren. Wussten Sie z. B., dass es im Schwedischen ganze 29 Buchstaben gibt?

Schwedisch und viele andere Sprachen mehr finden Sie im Programm der VHS Oldenburg.

Vitalküche an der VHS Hatten + Wardenburg

Vitalküche ▪ Bild: Einladung_zum_Essen / Pixabay

Fühlen Sie sich manchmal auch schlapp und unwohl? Dies könnte an Ihrer Ernährung liegen. Heutzutage liegen ein gesunder Lebensstil und damit auch eine gesunde Ernährung voll im Trend. Doch was macht eine gesunde Ernährung aus? Jeder Mensch ist verschieden und so hat jeder seine eigene optimale Ernährung. Glücklicherweise gibt es eine breite Palette an Ernährungsweisen, da sollte für jeden etwas Passendes dabei sein.

Eine davon ist die Vitale Ernährung. Bei dieser wird darauf geachtet, zu welchen Tagesformen bestimmte Nährstoffe empfohlen werden und welche Lebensmittel diese enthalten. So werden Sie ausreichend versorgt , um den Tag fit und munter zu bewältigen. Klingt gut oder? Da der Gesundheitswert der Gerichte eine große Rolle in der Vitalen Ernährung spielt, ist diese Ernährungsweise sehr beliebt.

Mit den Angeboten der „Vitalküche“ der VHS Hatten + Wardenburg lernen Sie, vital zu kochen und sich vital zu ernähren.

Café Kurswechsel – Öffnungszeiten während der Herbstferien

Die Herbstferien stehen zusammen mit zwei Feiertagen vor der Tür. Zwischen dem 30. September und dem 31. Oktober ändern sich deshalb die Öffnungszeiten des Café Kurswechsel. Wann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Cafe Kurswechsel in dieser Zeit für Ihr Wohl sorgen, können Sie in dieser Übersicht nachlesen.

Die VHS freut sich mit Oldenburger Partnern

V. l.: Andreas Gögel, Mareike Hänsch, Stefanie Kerbstadt, Wilke Dononelli, Dr. Andreas Blomenkamp (UGO) ▪ Bild: VHS Oldenburg

Am Donnerstag, 14. September, begrüßte Andreas Gögel (Geschäftsführender Vorstand der VHS Oldenburg) die Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) in der VHS. In ihrem zweiten Forum stellte die UGO Mareike Hänsch, Stefanie Kerbstadt, Wilke Dononelli und Klara Johanna Winkler (nicht im Bild) als diesjährige Stipendiaten ihres Kongressstipendien-Programmes vor. Mit diesem Stipendium unterstützt die UGO jährlich vier Doktorandinnen und Doktoranden bei der aktiven Teilnahme an für ihr Fachgebiet bedeutenden internationalen Tagungen.

Andreas Gögel (2. v. l.), Lars Behrens (r.) und Teilnehmer der Oldenburger Jugendwerkstatt überreichen Dr. Christian Friege (2. v. r. ,CEWE) den Stadtkorb ▪ Bild: VHS Oldenburg

Ein Stadtkorb lädt am neuen Bürogebäude der Cewe Stiftung & Co. KGaA zum Verweilen in der Mittagspause ein. Gebaut haben ihn die Teilnehmer der Oldenburger Jugendwerkstatt (OJW) und ihr Anleiter Lars Behrens. Zur Gebäuderöffnung am Freitag, 15. September freuten sie sich, ihn gemeinsam mit Andreas Gögel dem Vostandsvorsitzenden der Cewe Stiftung & Co. KGaA, Dr. Christian Friege, überreichen zu dürfen.

Große Freude über das Präsent: Andreas Gögel und Martina van de Gey ▪ Bild: VHS Oldenburg

Mit ihrer Doppelausstellung „Taufrisch“ im Stadtmuseum und „Doppelpack“ in der BBK-Galerie feiern die Mitglieder des Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler Oldenburg ihr 70jähriges Bestehen. Inmitten der fröhlichen und entspannten Feier am Sonntag, 17. September übermittelte Andreas Gögel die besten Wünsche für die weiteren Entwicklungen des künstlerischen Schaffens in der Region. BBK-Vorstandvorsitzende Martina van de Gey nahm einen großen Bildungsgutschein für alle Mitglieder des BBK entgegen.

Inklusionsangebote der VHS Oldenburg

Von der Exklusion zur Inklusion ▪ Bild: VHS Oldenburg

Nicht alle Mitglieder unserer Gesellschaft haben auch die gleichwertige Chance, sich an dieser zu beteiligen. Unterschiedliche Aspekte hindern sie unverschuldet daran, den Alltag so selbstverständlich und einfach zu erleben wie andere. Manche Menschen sind mit einer körperlichen oder mentalen Beeinträchtigung konfrontiert. Andere stoßen im Bildungssystem auf unüberbrückbare Widerstände. Wiederum andere werden aufgrund von Sexualität, Geschlecht(-sidentität), Religion oder Hautfarbe Benachteiligungen ausgesetzt. Für Nicht-Betroffene ist es oft schwierig, sich in den anderen Alltag dieser Personen hineinzuversetzen. Sei es, weil sie das eigene Leben genug beschäftigt oder weil die soziale Prägung den Perspektivwechsel erschwert. Das Bestreben, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, für Verständnis zu sorgen, Augen zu öffnen und unsere Gesellschaft konkret zugänglicher für alle zu machen, nennt man Inklusion.

Die VHS Oldenburg hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit und für die Stadt Oldenburg ein „Curriculum Inklusion“ erarbeitet, das als Leitfaden und Handbuch für gelebte Inklusion dient. Die VHS selbst widmet diesem Vorhaben außerdem eine Reihe von Kursen. Sie erläutern Hintergründe, wie den Grundgedanken der Inklusion oder das Wirken von Vorurteilen. Sie schlagen aber auch konkrete Lösungswege ein, wie das Üben in Leichter und Einfacher Sprache oder die Vorstellung der Persönlichen Assistenz als Berufsbild.

Exkurs: Inklusion? Integration? Was ist der Unterschied?

Der Begriff Inklusion begegnet uns oft im Zusammenhang mit der Teilhabe von Menschen mit körperlichen und mentalen Beeinträchtigungen. Der Begriff Integration hingegen ist eng mit der Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte verknüpft.

Genauer gesagt handelt es sich bei der Integration aber um einen Teilbegriff der Inklusion. Bei der Integration geht es darum, eine kleine Gruppe Außenstehender in eine große bestehende Gruppe einzufügen, in der alle Menschen als gleichartig gelten. Die Inklusion geht einen Schritt weiter. Hier wird anerkannt, dass die Gesellschaft nicht homogen sondern individuell ist. Es geht nicht darum, von Außenstehenden zu verlangen, sich anzugleichen, sondern die Chancen für Menschen mit verschiedenen Grundvoraussetzungen gleich zu gestalten.